{"id":3822,"date":"2020-05-06T14:15:34","date_gmt":"2020-05-06T13:15:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tetra.net\/de\/de\/?p=3822"},"modified":"2022-06-07T10:35:43","modified_gmt":"2022-06-07T09:35:43","slug":"die-8-haufigsten-fischkrankheiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/die-8-haufigsten-fischkrankheiten\/","title":{"rendered":"8 h\u00e4ufige Fischkrankheiten"},"content":{"rendered":"<h2>M\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr Fischkrankheiten<\/h2>\n<!-- \/wp:post-content -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n\nFischkrankheiten k\u00f6nnen verschiedene Ursachen haben. Eine w\u00e4re beispielsweise die Einschleppung von Krankheiten durch bereits infizierte Fische. Es k\u00f6nnen aber auch bereits im bestehenden Aquarienwasser potentielle Krankheitserreger vorhanden sein, die f\u00fcr gesunde Fische normalerweise keine Gefahr darstellen. Sobald das Immunsystem der Fische jedoch geschw\u00e4cht ist, sind sie auch anf\u00e4llig f\u00fcr ebendiese Erreger. Ausl\u00f6ser hierf\u00fcr kann beispielsweise Stress sein, der beispielsweise durch schlechte Umweltbedingungen oder auch Sozialstress hervorgerufen werden kann. Schlechte Umweltbedingungen k\u00f6nnen beispielsweise auf fehlende Teilwasserwechsel oder auch \u00dcberbesatz zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Und auch die Paarungszeit bedeutet Stress. Sollten Ihre Frische erkrankt sein, behandeln Sie den gesamten Fischbestand und setzen Sie nicht einen einzigen Fisch in Quarant\u00e4ne.\n<h2>Behandlung von Fischkrankheiten<\/h2>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n\nWenn Sie feststellen, dass Ihre Fische krank sind, informieren Sie sich bei einem Zoofachh\u00e4ndler Ihres Vertrauens, einem Fachtierarzt f\u00fcr Fische oder auf unserer Tetra-Homepage. Nach einer eing\u00e4ngigen Beratung sollten Sie das erworbene Mittel genauestens nach Dosierungs- und Behandlungsanweisung des Beipackzettels anwenden. Bereits ein Teilwasserwechsel kann helfen, die Konzentration der Krankheitserreger im Wasser zu senken.\n\nNachfolgend erl\u00e4utern wir 8 h\u00e4ufige Fischkrankheiten:\n<ul>\n \t<li><a href=\"#karpfenlaeuse\">Karpfenl\u00e4use<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#hautwurm\">Hautw\u00fcrmer<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#ichthyo\">Ichthyo\/ Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit\/ P\u00fcnktchenkrankheit<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#kiemenfaeule\">&#8222;Kiemenf\u00e4ule&#8220;<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#flossenfaeule\">Flossenf\u00e4ule<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#hauttrueber\">Hauttr\u00fcber<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#neon\">&#8222;Neonkrankheit&#8220;<\/a><\/li>\n \t<li><a href=\"#darmflagellaten\">Darmflagellaten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"karpfenlaeuse\">1. Krankheit: Karpfenl\u00e4use<\/h2>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n\n<strong>Symptome<\/strong>\nBei Karpfenl\u00e4usen (<em>Argulus<\/em>) handelt es sich um parasitische Kleinkrebse, die haupts\u00e4chlich in Gartenteichen auftreten und je nach Art meist zwischen 4 und 12 mm gro\u00df. Sie setzen sich von au\u00dfen an den Fisch, heften sich an dessen Haut und ern\u00e4hren sich von seinem Blut. Mit einem kleinen Giftstachel k\u00f6nnen sie Gift injizieren, welches den Blutfluss anregt und die Gerinnung verhindert. Karpfenl\u00e4use l\u00f6sen durch ihre kontinuierlichen Bewegungen an und in der Haut des Fischs sekund\u00e4re Entz\u00fcndungen aus, die sich in Form von roten Entz\u00fcndungsherden \u00e4u\u00dfern. Die eigentliche Gefahr besteht hierbei in der M\u00f6glichkeit einer bakteriellen Infektion, die sogar lebensgef\u00e4hrlich sein kann.\n\n<strong>Ursachen\u00a0<\/strong>\nKarpfenl\u00e4use sind in der Regel ein eingeschlepptes Problem. Sie werden entweder durch Eier, die sich an neu eingesetzten Wasserpflanzen befinden, oder durch das Einsetzen bereits befallener Fische \u00fcbertragen. Karpfenl\u00e4use befallen die Teichfische, indem sie sich mittels ihrer Saugn\u00e4pfe an die Haut heften. Folglich beginnen sie, mit ihrem Stechr\u00fcssel Gewebsfl\u00fcssigkeit und Blut aufzusaugen. Wenn die Fischkrankheit Karpfenlaus nicht behandelt wird, kann sie insbesondere f\u00fcr die Fischbrut problematisch werden.\n\n<strong>Behandlung<\/strong>\n\nKarpfenl\u00e4use sind f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Fische grunds\u00e4tzlich nicht lebensbedrohlich. F\u00fcr kleine Fische k\u00f6nnen sie allerdings schon gef\u00e4hrlich werden. Wichtig ist daher eine schnelle Bek\u00e4mpfung der Karpfenl\u00e4use, damit die Verbreitung nicht voranschreitet und nicht so viele Eier gelegt werden. Zu beachten ist, dass sich Karpfenl\u00e4use nur zur Nahrungsaufnahme am Fisch aufhalten und sich ansonsten vorwiegend im Pflanzendickicht befinden. Karpfenl\u00e4use k\u00f6nnen mit rezeptpflichtigen Mitteln oder aber auch mittels freiverk\u00e4uflicher, im Zoofachhandel erh\u00e4ltlicher Mittel behandelt werden.\n\n<!-- \/wp:paragraph -->\n<h2 id=\"hautwurm\">2. Krankheit: Haut- und Kiemenw\u00fcrmer<\/h2>\n<strong>Symptome<\/strong>\n\nHautw\u00fcrmer (Gyrodactylus) und Kiemenw\u00fcrmer (Dactylogyros) leben sowohl auf der Haut als auch in den Kiemen und sind normalerweise mit blo\u00dfem Auge nicht erkennbar. Da Hautw\u00fcrmer die Schleimh\u00e4ute befallen, produzieren diese bei starkem Befall auch viel Schleim. Hierdurch k\u00f6nnen Hauttr\u00fcbungen die Folge sein. Wenn ein besonders starker Befall vorliegt, kann dies zu einer Sekund\u00e4rinfektion f\u00fchren, die sich manchmal durch blutunterlaufene Stellen an der Haut der Fische \u00e4u\u00dfern. Weitere Symptome k\u00f6nnen eine verst\u00e4rkte Atmung sein, wenn die Kiemen befallen sind, sowie eine untypische Schwimmbewegung, beispielsweise ein Schie\u00dfen durch das Becken oder ein Scheuern an der Dekoration.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nKiemenw\u00fcrmer sind ein eingeschlepptes Problem, das mit neuen Pflanzen in das Aquarium gebracht werden kann. Denn auf diesen k\u00f6nnen sich bereits gelegte Eier befinden. Eine weitere Ursache k\u00f6nnen aber auch neue Fische darstellen. Hautw\u00fcrmer dagegen sind lebendgeb\u00e4hrend. Eine Ursache f\u00fcr Hautw\u00fcrmer k\u00f6nnen unter anderem eine schlechte Wasserqualit\u00e4t oder aber auch viele Fische, die auf zu kleinem Raum zusammen leben.\n\n<div class=\"row\"  id=\"row-152476007\">\n\n\n\t<div id=\"col-26594794\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n<strong>Behandlung<\/strong>\n\nDa Hautw\u00fcrmer lebendgeb\u00e4hrend sind und Kiemenw\u00fcrmer Eier legen, erfordern sie jeweils eine unterschiedliche Anzahl der Behandlungen. Zu beachten ist bei der Behandlung, dass bei Hautw\u00fcrmern (Gyrodactylus) eine einmalige Behandlung ausreichend ist. Kiemenw\u00fcrmer (Dactylogyros) dagegen m\u00fcssen mehrfach behandelt werden, weil die gelegten Eier nach und nach schl\u00fcpfen und eine Behandlung erst bei geschl\u00fcpften Parasiten m\u00f6glich ist. Aus diesem Grund muss sie nach wenigen Wochen wiederholt werden, um sicherzustellen, dass alle Parasiten erfolgreich bek\u00e4mpft werden.\n\n<strong>Tipp<\/strong>: Sie k\u00f6nnen zum einen mit rezeptpflichtigen Medikamenten nach Anweisung des Tierarztes behandelt werden. Zum anderen k\u00f6nnen Sie aber auch freiverk\u00e4ufliche Mittel wie Tetra Medica TremaCestoNemaEx im Zoofachhandel erwerben. Auch letzteres muss genauestens nach der Dosierungsanleitung eingesetzt werden.\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n\t<div id=\"col-902505962\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner text-center\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t<div class=\"img has-hover x md-x lg-x y md-y lg-y\" id=\"image_1829191172\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-inner dark\" >\n\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32259_9651.png-400x400.png\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Tetra Medica TremaCestoNemaEx\" srcset=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32259_9651.png-400x400.png 400w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32259_9651.png-280x280.png 280w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32259_9651.png.png 491w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n<style>\n#image_1829191172 {\n  width: 78%;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<a href=\"https:\/\/www.tetra.net\/de-de\/produkte\/tetra-medica-tremacestonemaex-wirkstoff-diflubenzuron\" target=\"_self\" class=\"button primary\"  >\n    <span>Zum Produkt<\/span>\n  <\/a>\n\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<\/div>\n<h2 id=\"ichthyo\">3. Krankheit: &#8222;Ichthyo&#8220;\/ Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit\/ P\u00fcnktchenkrankheit\/ Grie\u00dfk\u00f6rnchenkrankheit<\/h2>\n<strong>Symptome <\/strong>\n\nDie Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit (Ichthyophthirius multifiliis) wird auch &#8222;Ichthyo&#8220;, P\u00fcnktchenkrankheit oder auch Grie\u00dfk\u00f6rnchenkrankheit genannt. Es handelt sich dabei um eine in Aquarien weit verbreitete Krankheit. Zudem kann diese auch zu einer der am h\u00e4ufigsten auftretenden Au\u00dfenparasiten gez\u00e4hlt werden. Erwachsene Parasiten erzeugen auf dem K\u00f6rper des Fisches Hautreaktionen, die sich in Form von wei\u00dfen P\u00fcnktchen \u00e4u\u00dfern. Je nach Intensit\u00e4t kann es auch so aussehen, als sei der Fisch mit Grie\u00df \u00fcbers\u00e4t. Eine Folge dieser Entz\u00fcndung ist, dass sich die erkrankten Fische an der Aquarieneinrichtung scheuern, dass sie weniger fressen und sich zudem von dem Schwarm absondern. Auch eine verst\u00e4rkte Atmung und Schleimproduktion sind kennzeichnend f\u00fcr die Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nDie Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit wird besonders h\u00e4ufig durch bereits erkrankte Fische eingeschleppt, die zum Zeitpunkt des Einsetzens noch nicht die f\u00fcr die Krankheit charakteristischen wei\u00dfen Punkte aufweisen. Die Ursache dieser Krankheit ist auf den Erreger &#8222;Ichthyophthirius multifiliis&#8220; zur\u00fcckzuf\u00fchren. Hierbei handelt es sich um einen Hautparasiten: Er lebt auf der Haut und nistet sich in sie ein. Wenn der Erreger das &#8222;erwachsene Stadium&#8220; beendet hat, f\u00e4llt er ab und sucht sich einen Untergrund (Pflanzen, Holz oder \u00e4hnliches) zum Anheften. Am Boden entwickeln sich kleine Zysten, in welchen durch die Vierteilung die Tochterzellen entstehen. Sobald die Zysten aufbrechen, verlassen die Tochterzellen diese und suchen sich einen neuen Wirtsfisch. Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch, denn bereits das Einschleppen eines einzigen Parasiten kann durch die rasante Vermehrung innerhalb k\u00fcrzester Zeit zu einem Massenbefall f\u00fchren.\n\n<div class=\"row\"  id=\"row-2132340419\">\n\n\n\t<div id=\"col-951894344\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n<strong>Behandlung <\/strong>\n\nDer Parasit der Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit durchl\u00e4uft verschiedene Stadien im Entwicklungszyklus. Dies hat auch Auswirkungen auf die Behandlung. Beachten Sie bei der Behandlung jedoch aufgrund der verschiedenen Entwicklungsstadien des Parasiten auch die Dosierungsanleitung einschlie\u00dflich der Wiederholungsanleitung.\n\n<strong>Tipp<\/strong>: Ein wirksames, freiverk\u00e4ufliches Mittel zur Behandlung der Fischkrankheit Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit ist das Tetra Medica ContraIck. Es handelt sich hierbei um ein Medikament f\u00fcr S\u00fc\u00dfwasserfische, das bei der Wei\u00dfp\u00fcnktchenkrankheit sowie anderen Haut- und Kiemenparasiten wie Trichodina und Chilodonella angewendet werden kann.\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n\t<div id=\"col-2100523360\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner text-center\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t<div class=\"img has-hover x md-x lg-x y md-y lg-y\" id=\"image_1679284766\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-inner dark\" >\n\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32208_9651.png-400x400.png\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Tetra Medica ContraIck Plus\" srcset=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32208_9651.png-400x400.png 400w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32208_9651.png-280x280.png 280w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32208_9651.png.png 491w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n<style>\n#image_1679284766 {\n  width: 78%;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.tetra.net\/de-de\/produkte\/tetra-medica-contraick-plus\" target=\"_blank\" class=\"button primary\"  >\n    <span>Zum Produkt<\/span>\n  <\/a>\n\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<\/div>\n<h2 id=\"kiemenfaeule\">4. Krankheit &#8222;Kiemenf\u00e4ule&#8220;<\/h2>\n<strong>Symptome <\/strong>\n\nUnter der Fischkrankheit Kiemenf\u00e4ule (Branchiomykose) werden unter Aquarianern unterschiedliche Infektionen verstanden, welche zur Zerst\u00f6rung der Kiemen f\u00fchren k\u00f6nnen. Die &#8222;Kiemenf\u00e4ule&#8220; wird durch den Pilz Branchiomyces hervorgerufen und ist gl\u00fccklicherweise eine \u00e4u\u00dferst seltene Erkrankung bei Teichfischen. Sie tritt in der Regel nur bei bereits geschw\u00e4chten Fischen und stark belastetem Wasser auf. Die Symptome der Kiemenf\u00e4ule sind unspezifisch. H\u00e4ufig leiden betroffene Fische unter Atemnot.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nDie Kiemenf\u00e4ule kann durch unterschiedlichste Bakterien und Pilze entstehen. Beg\u00fcnstigt wird die Krankheit durch oftmals schlechte Haltungsbedingungen oder auch Vorsch\u00e4digungen, sodass der Pilz Branchiomyces problemlos angreifen kann. Je schlechter die Haltungsbedingungen und je st\u00e4rker die Vorsch\u00e4digungen, desto gr\u00f6\u00dfer ist das Risiko , dass sich Pilzsporen auf den geschw\u00e4chten Kiemen absetzen.\n\n<div class=\"row\"  id=\"row-465949210\">\n\n\n\t<div id=\"col-1951780095\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n<strong>Behandlung <\/strong>\n\nUm die Fischkrankheit Kiemenf\u00e4ule erfolgreich zu behandeln, sollte zun\u00e4chst die Wasserqualit\u00e4t regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und verbessert werden. Aufgrund dessen sind sehr h\u00e4ufige Teilwasserwechsel erforderlich.\n\n<strong>Tipp<\/strong>: Sie k\u00f6nnen zudem auch das freiverk\u00e4ufliche, \u00e4u\u00dferst wirksame Arzneimittel Tetra Medica FungiStop Plus verwenden, nachdem zuvor die Haltungsbedingungen verbessert wurden.\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n\t<div id=\"col-1318076738\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner text-center\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t<div class=\"img has-hover x md-x lg-x y md-y lg-y\" id=\"image_421196637\">\n\t\t<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.tetra.net\/de-de\/produkte\/tetra-medica-fungistop-plus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" >\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-inner dark\" >\n\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32209_9651.png-400x400.png\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Tetra Medica FungiStop Plus\" srcset=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32209_9651.png-400x400.png 400w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32209_9651.png-280x280.png 280w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32209_9651.png.png 491w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/a>\t\t\n<style>\n#image_421196637 {\n  width: 78%;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.tetra.net\/de-de\/produkte\/tetra-medica-contraick-plus\" target=\"_blank\" class=\"button primary\"  >\n    <span>Zum Produkt<\/span>\n  <\/a>\n\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<\/div>\n<h2 id=\"flossenfaeule\">5. Krankheit Flossenf\u00e4ule<\/h2>\n<strong>Symptome <\/strong>\n\nBei der Fischkrankheit Flossenf\u00e4ule handelt es sich um bakterielle Infektionen der Haut und an den Flossen, die sogar bis zum Abfaulen ganzer Flossen f\u00fchren k\u00f6nnen. Zu Beginn der Krankheit lassen sich oft milchig wei\u00dfe Flossenr\u00e4nder feststellen, die zudem nach und nach ausfransen. Die Basis der Flosse entz\u00fcndet sich rot. Bei einem fortgeschrittenen Stadium kann dies sogar gro\u00dffl\u00e4chig bis zum vollst\u00e4ndigen Flossenverlust f\u00fchren. Bakteriell infizierte Fische sondern sich vom Schwarm ab und zeigen eine gewisse Lethargie.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nOb Flossenf\u00e4ule ausbricht, h\u00e4ngt auch ma\u00dfgeblich vom Immunsystem der Fische ab. Dieses kann z.B. durch schlechte Haltungsbedingungen oder auch Stress negativ beeinflusst werden und den Ausbruch der Krankheit beg\u00fcnstigen. Als Erreger der Flossenf\u00e4ule findet man h\u00e4ufig Bakterien der Gattung Aeromonas, Pseudomonas und Vibrio oder auch sogenannte &#8222;Flexibakterien&#8220;.\n\n<div class=\"row\"  id=\"row-1587512391\">\n\n\n\t<div id=\"col-1908736707\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n<strong>Behandlung <\/strong>\n\nUm Flossenf\u00e4ule effektiv zu behandeln, kann zun\u00e4chst die Wasserqualit\u00e4t gemessen und muss verbessert werden. Auch die Umwelt- und Stressfaktoren sollten optimiert werden, um das Immunsystem der Fische zu st\u00e4rken. Dies kann auch durch optimales Futter unterst\u00fctzt werden, beispielsweise durch unsere hochwertigen Tetra Futter. Die Rezeptur des Futters wird kontinuierlich \u00fcberpr\u00fcft und optimiert, um die Gesundheit Ihrer Fische tagt\u00e4glich zu unterst\u00fctzen.\n\n<strong>Tipp<\/strong>: Auch freiverk\u00e4ufliche Mittel wie Tetra Medica GeneralTonic Plus oder auch Tetra Medica FungiStop Plus k\u00f6nnen helfen. Diese sind im Zoofachhandel zu kaufen.\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n\t<div id=\"col-94068515\" class=\"col medium-6 small-12 large-6\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner text-center\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t<div class=\"img has-hover x md-x lg-x y md-y lg-y\" id=\"image_1977683769\">\n\t\t<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.tetra.net\/de-de\/produkte\/tetra-medica-fungistop-plus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" >\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-inner dark\" >\n\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32210_9651.png-400x400.png\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Tetra Medica GeneralTonic Plus\" srcset=\"https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32210_9651.png-400x400.png 400w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32210_9651.png-280x280.png 280w, https:\/\/blog.tetra.net\/de-de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/TH32210_9651.png.png 491w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/a>\t\t\n<style>\n#image_1977683769 {\n  width: 78%;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\n<a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.tetra.net\/de-de\/produkte\/tetra-medica-generaltonic-plus\" target=\"_blank\" class=\"button primary\"  >\n    <span>Zum Produkt<\/span>\n  <\/a>\n\n\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n\n<\/div>\n<h2 id=\"hauttrueber\">6. Krankheit &#8222;Schleimhauttr\u00fcber&#8220; &#8211; Hauttr\u00fcber<\/h2>\n<strong>Symptome <\/strong>\n\nAls Hauttr\u00fcber werden im Allgemeinen Au\u00dfenparasiten bezeichnet, die beispielsweise zu den Wimpertierchen (Ciliaten) und Gei\u00dfeltierchen (Flagellaten) z\u00e4hlen. Eine h\u00e4ufige Art der einzelligen Hauttr\u00fcber sind die Wimpertierchen Chilodonella. Costia, ein typischer sogenannter Schw\u00e4cheparasit, z\u00e4hlt zu den Gei\u00dfeltierchen, die sich jedoch nur auf vorgeschw\u00e4chte Fische setzen und sich auf ihnen massenhaft vermehren. Zu den Symptomen dieser Krankheit z\u00e4hlen h\u00e4ufig die verst\u00e4rkte Schleimbildung (Schleimhauttr\u00fcbung). Da die Parasiten auch die Kiemen befallen k\u00f6nnen und es auf diesen folglich verst\u00e4rkt zur Schleimbildung kommt, leiden die Fische oftmals auch unter Atemnot. Ein Scheuern an den Einrichtungsgegenst\u00e4nden oder Schie\u00dfen durch das Aquarium k\u00f6nnen ein weiteres Symptom darstellen. Bei fortschreitenden Erkrankungen kann es sekund\u00e4r auch zu Entz\u00fcndungen kommen, zum Beispiel auch zu bakteriellen Infektionen.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nHauttr\u00fcber f\u00fchren in der Regel nur dann zu Problemen, wenn die Fische vorab geschw\u00e4cht sind. Grund hierf\u00fcr k\u00f6nnen beispielsweise schlechte Wasserwerte sein, die beispielsweise durch fehlende Teilwasserwechsel, einen \u00dcberbesatz, \u00dcberf\u00fctterung oder \u00c4hnliches zustande kommen k\u00f6nnen. Tipp: Teilwasserwechsel sollten regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrt werden. Um Ihre aktuellen und wichtigsten Wasserwerte bestimmen zu k\u00f6nnen, k\u00f6nnen Sie zum Beispiel den Tetra Test 6in1 nutzen. Mit diesem erhalten Sie schnell und einfach alle wichtigen Werte auf einen Blick. Zudem sollten die Filteranlage gepr\u00fcft und die Haltungsbedingungen generell optimiert werden. Es k\u00f6nnte zum Beispiel der Fall sein, dass zu viele Fische zusammen in dem Aquarium gehalten werden oder eine falsche Vergesellschaftung zu einem unerw\u00fcnschten Sozialstress f\u00fchrt. Diese Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die Fische gesundheitlich angeschlagen sind und von Hauttr\u00fcbern befallen werden k\u00f6nnen.\n\n<strong>Behandlung<\/strong>\n\nDie Optimierung der Haltungsbedingungen ist eine der wichtigsten Handlungsma\u00dfnahmen.\n\n<strong>Tipp<\/strong>: Gegen parasit\u00e4re Hauttr\u00fcber k\u00f6nnen die freiverk\u00e4uflichen Mittel Tetra Medica ContraIck und Tetra Medica General Plus eingesetzt werden. General Tonic kann besonders dann eingesetzt werden, wenn sich bakterielle Infektionen als Sekund\u00e4rinfektionen ausbreiten. Die Mittel sind freiverk\u00e4uflich im Zoofachhandel erh\u00e4ltlich.\n<h2 id=\"neon\">7. Krankheit &#8222;Neonkrankheit&#8220;<\/h2>\n<strong>Symptome <\/strong>\n\n&#8222;Neonkrankheit&#8220; ist ein Sammelbegriff, der sowohl die echte als auch die falsche Neonkrankheit beschreibt. Bei der echten Neonkrankheit handelt es sich um eine nicht behandelbare Erkrankung, bei der eine Infektion durch Sporentierchen (Sporozoen) vorliegt. Sie ist hoch ansteckend und besonders gef\u00e4hrlich, denn im Normalfall ist der Fischbestand dann kaum zu retten. Gl\u00fccklicherweise tritt die echte Neonkrankheit nur sehr selten auf. Die falsche Neonkrankheit, die nicht nur bei Neons auftritt, kommt dagegen sehr viel h\u00e4ufiger vor. Die Fische zeigen dabei h\u00e4ufig Schleimhautprobleme, Entz\u00fcndungen, generelle Farbver\u00e4nderungen sowie Schwimmst\u00f6rungen und sondern sich oftmals auch von dem Schwarm, der Gruppe, ab.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nDie falsche Neonkrankheit entsteht meist durch bakterielle Infektionen, oft in Verbindung mit einem Parasitenbefall. Und auch schlechte Haltungsbedingungen k\u00f6nnen eine Ursache f\u00fcr diese Fischkrankheit sein. Im Gegensatz zur echten l\u00e4sst sie sich aber gut behandeln. Bei der echten Neonkrankheit dagegen findet eine Infektion mit dem Erreger, dem Sporentierchen, Pleistophora statt. Der Parasit wird \u00fcber die Nahrung aufgenommen und gelangt dann \u00fcber den Darm und die Blutbahn in die Muskulatur.\n\n<strong>Behandlung <\/strong>\n\nDie falsche Neonkrankheit ist gut behandelbar, indem zun\u00e4chst die Haltungsbedingungen verbessert werden. Dies kann unter anderem durch regelm\u00e4\u00dfige Teilwasserwechsel erfolgen. Dar\u00fcber hinaus sollte auf eine fischgerechte Haltung geachtet werden. Es ist derzeit leider noch nicht m\u00f6glich, die echte Neonkrankheit, eine Pleistophora-Infektion, mit Arzneimitteln oder Medikamenten g\u00e4nzlich zu bek\u00e4mpfen.\n\n<strong>Tipp<\/strong>: Setzen Sie das freiverk\u00e4ufliche Arzneimittel Tetra Medica GeneralTonic Plus ein, um Ihre Fische bei einer Neonkrankheit zu behandeln. Dieses ist im Zoofachhandel zu erwerben und sollte exakt nach Packungsbeilage verabreicht werden.\n<h2 id=\"darmflagellaten\">8. Krankheit Darmflagellaten<\/h2>\n<strong>Symptome <\/strong>\n\nIm Darm von Fischen k\u00f6nnen unterschiedliche Gei\u00dfeltierchen (Flagellaten) parasitieren. Besonders h\u00e4ufig sind amerikanische Buntbarsche (Cichliden) betroffen. Die Rolle der Darmbewohner ist noch nicht endg\u00fcltig gekl\u00e4rt, allerdings steht au\u00dfer Frage, dass ein Massenbefall &#8211; abh\u00e4ngig von der Fischart &#8211; gro\u00dfe Probleme verursachen kann. Eine Folge von Darmflagellaten k\u00f6nnen Mangelerscheinungen sein, beispielsweise die sogenannte Lochkrankheit. In geringen Mengen sind die Parasiten allerdings nicht gef\u00e4hrlich. Befallene Fische sondern sich h\u00e4ufiger von dem Rest des Schwarms ab und zeichnen sich zudem durch ein ruckartiges, oftmals durch ein gar schie\u00dfendes Schwimmverhalten aus. Zu den Symptomen z\u00e4hlen au\u00dferdem schleimiger, wei\u00dflicher Kot, Entz\u00fcndungen in der Afterregion sowie h\u00e4ufig eine dunkle F\u00e4rbung.\n\n<strong>Ursache <\/strong>\n\nEine Ursache f\u00fcr Fischkrankheiten durch Darmflagellaten k\u00f6nnen schlechte Wasser- und Lebensbedingungen sein, die unter anderem auf eine falsche Vergesellschaftung, Umweltstress und auch Sozialstress zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Stress, gleich welcher Art, wirkt sich auch bei Fischen negativ auf die Gesundheit aus und erh\u00f6ht die Gefahr, die Ausbreitung der Krankheit zu beg\u00fcnstigen. Um Darmflagellaten vorzubeugen, sollten gute Haltungsbedingungen gegeben sein. Auch hochwertiges Futter ist Grundlage f\u00fcr die gute Gesundheit der Fische. Bei t\u00e4glichen Gesundheitskontrollen wird Ihnen auffallen, dass Fischarten unterschiedlich auf Darmflagellaten reagieren und unterschiedlich anf\u00e4llig sind. Aufgrund dessen unterscheidet sich auch die Intensit\u00e4t von Fischart zu Fischart. Besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Darmflagellaten sind unter anderem Diskus und ostafrikanische Buntbarsche (Malawi Cichlide).\n\n<strong>Behandlung <\/strong>\n\nUm Darmflagellaten effektiv zu behandeln, sollten auf jeden Fall die Umwelt- und Haltungsbedingungen gepr\u00fcft und verbessert werden. F\u00fchren Sie Teilwasserwechsel durch und pr\u00fcfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die Vergesellschaftung. Kommen die verschiedenen Arten gut miteinander aus oder scheuchen sich manche gegenseitig durch das Aquarium? In solch einem Fall sollte der Fischbesatz \u00fcberpr\u00fcft und gegebenenfalls getrennt werden. H\u00e4ufig spielt innerartlicher Stress, vor allem bei Buntbarschen, eine besonders gro\u00dfe Rolle und kann die Gesundheit negativ beeinflussen. Auch Darmflagellaten sollten unbedingt mit Arzneimitteln behandelt werden.\n\n<strong> Tipp<\/strong>: Neben verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es im Zoofachhandel auch freiverk\u00e4ufliche Mittel wie das Tetra Medica HexaEx. Dieses sollte genauestens nach der Dosierungsanleitung angewandt werden. Tetra Medica HexaEx eignet sich f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Hexamita, Spironucleus (Lochkrankheit) und anderen Gei\u00dfeltierchen im Darm, die unter anderem auch die Lochkrankheit verursachen k\u00f6nnen.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr Fischkrankheiten Fischkrankheiten k\u00f6nnen verschiedene Ursachen haben. 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